Vedanta und Angst (51)

Wenn Krähen/Raben in einem Traum auftauchen, soll dies eine Warnung vor Krankheit oder Tod sein. Es kann aber auch Weisheit oder Verschlagenheit bedeuten. Ich hatte keine Ahnung, warum die schwarzen Vögel in dieser Nacht im Januar 2015 erschienen, aber ich staunte nichts schlecht darüber, als an diesem Tag ein rabenschwarzes Lebewesen Mitglied unserer Familie wurde.…

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Der Tod als Lehrer (50)

Das Jahr 2014 ging zu Ende und an meiner eigenen Praxis hat sich nichts geändert. Yoga, Reiki, Meditation und Atemübungen wurden jeden Tag bzw. jede Nacht, wenn alle schliefen, praktiziert. Ich kümmerte mich um den Haushalt, unterrichtete privat Yoga oder gab Unterricht im Studio.  Über Silvester waren wir mit meinen Kindern in Berlin. Es war…

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Harmonie (48)

Wenn ich in meinem Yoga-Tagebuch die Zeilen von Ende 2014 lese, dann spüre ich, wie groß die Freude und der Drang meiner Suche war. Egal, was um mich herum im Alltag geschah, ich nahm es wahr, tat, was nötig war, um dann wieder schnurstracks den Kurs nach innen aufzunehmen und die Reise fortzuführen.  Es gab…

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Traum und Wachzustand (47)

Die nächsten Wochen beschäftige ich mich intensiv mit den Upanishaden. Ich schrieb mir immer wieder Textstellen ins Yoga-Tagebuch, die mir wichtig erschienen, oder meditierte darüber.   Ich versuchte, die Bedeutung von Atman und Brahman zu verstehen. Begriffe, die uns hier im Westen völlig fremd sind und stellte mir vor, dass es in meiner Person ”Monika“ so…

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Ich bin Buddha

Hier ist es sehr heiß und ich vertrage die Hitze überhaupt nicht mehr. Wer hätte das gedacht? Da träumt man sein Leben lang davon, dass man später mal irgendwo im Süden am Meer wohnen möchte, dann erfüllt sich der Traum und dann kann man im Sommer von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr nicht vor die…

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Begegnung mit REIKI (30)

Die Arbeit im Yoga-Studio ging weiter. Ich unterrichtete sehr viel, während ich gleichzeitig die Geschäfte führte. In meiner knappen Freizeit meditierte ich und konnte alles reflektieren, was ich erlebte, dachte, fühlte und wie ich handelte. Ich konnte so immer tiefer in die eigene “Person/Konditionierung” vordringen und auch immer schneller die Menschen um mich herum durchschauen.…

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Das Yoga-Tagebuch (26)

Im August 2013 fange ich wieder an, ein Tagebuch zu führen. Im Mittelpunkt soll nicht mehr meine Person, sondern Yoga stehen. Deshalb nenne ich es Yoga-Tagebuch. Bis heute führe ich ein solches Tagebuch, wobei das ICH immer kleiner und die Notizen immer seltener werden. Wenn ich hier veröffentliche, welche Bücher ich gelesen und welche Übungen…

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Blickrichtungen (9)

Durch das Yoga-Retreat erhielt ich zum einen die Chance, einen distanzierteren Blick auf meine Lebenssituation zu werfen, und zum anderen entstand wieder Nähe zu mir selbst. Wünsche und Bedürfnisse wurden wahrgenommen, und durch symbolische Rituale sollten diese wieder lebendig werden, während die erkannten Hindernisse dem Feuer übergeben wurden. Auf Lesbos wurde der Same gesetzt –…

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