WACH AUF DU BIST FREI

Wer sich selbst erforscht, der erkennt nicht nur seine eigenen Verhaltensmuster sehr genau – und hat somit die Möglichkeit aus diesen auszubrechen – sondern ist auch in der Lage zu entscheiden, wer und was gut und richtig für einen ist und was nicht. Nur so sind wir in der Lage, aus unseren sich stets wiederholenden Lebensabläufen auszubrechen. Außerdem wird immer klarer, dass wir da draußen in einen Spiegel schauen. So wie wir sind, so ist die Welt. Wir sind die Welt. 

Das kann man glauben oder nicht glauben. Man kann darüber lachen oder eine Meinung darüber haben. Das ist alles in Ordnung. Wer es jedoch überprüft und nachforscht, wird erkennen, dass es die Wahrheit ist. Dies eröffnet einem dann die wunderbare Möglichkeit, das zu tun und so zu leben, wie man es wirklich möchte. Es gibt keine Grenzen mehr. Alles ist dann möglich. 

Im Jahr 2016 dauerte meine Selbsterforschung, die aus Yoga/Meditation und Studium der alten Schriften bestand, nun schon sechs Jahre. Das Bild, das ich von mir als die Person Monika und die von mir scheinbar getrennte Welt da draußen hatte, verschwand immer mehr.

Ende Mai 2016 wartete ich schon so viele Monate auf die Aufnahme in den „Pfad der Meister“ und richtete meine Ess- und Trinkgewohnheiten, meine Meditation und Literatur darauf aus. In dieser Zeit des Wartens sollte ich von M. alle paar Wochen mit einem Gespräch über Skype begleitet und unterstützt werden. Hierfür schrieb ich mir regelmäßig meine Fragen und Zweifel auf, denn davon hatte ich jede Menge. 

Das lag sicherlich daran, dass ich neben der Literatur dieser Meister auch meine eigene Selbsterforschung mit meinen mir zur Verfügung stehenden Mitteln weiter betrieb. 

Irgendwie war in unseren Gesprächen dann immer der Wurm drin. Das Internet war schwach oder sie war extrem müde, da sie sehr viel unterrichtete oder sie konnte einfach nicht meine bohrenden Fragen beantworten. Ich war eine Suchende und ich saß auf Feuer. Ich stellte alles und jeden in Frage. Und ich wollte Antworten, sonst war ich einfach nicht zufrieden.

Tagebuch 27.05.2016:

„Ich hatte ein Gespräch mit M. Sie sitzt im Café, da zu Hause gerade kein Internet funktioniert und somit könne sie nicht frei reden, sagt sie. Wieder ein Hindernis, dachte ich. 

Ich versuchte meine eigenen Erfahrungen und Fragen mit ihr zu teilen aber, ich wusste nie, was sie darüber denkt. Sie sagte nur, ich solle nicht so viel in anderen Richtungen suchen und mich nur auf diese eine Sache konzentrieren. 

Da hat sie sicher recht, aber da ich noch nicht dazu gehöre und keine Führung habe, gibt es ja nicht wirklich etwas, worauf ich mich diesbezüglich konzentrieren kann. Allein die Literatur, die ich von ihr habe, befriedigt mich nicht. Wenn ich dagegen ein Video von Gangaji oder Papaji anschaue, dann passiert etwas in mir. Diese Menschen berühren mich und spornen meine Selbsterforschung an. 

Sie will mir etwas schicken, aber ich habe keine Adresse, die ich ihr geben kann, weil wir umziehen werden. Die neue Adresse ist mir im Einzelnen noch nicht bekannt. Das ist alles sehr merkwürdig. 

Liegt es an ihr oder an der Organisation, dass es mir so scheint, als würde man mir sagen, was ich darf und was nicht? Was gut ist und was nicht? Das fühlt sich für mich nicht richtig an, da Selbsterforschung doch ALLES miteinschließen muss.“

Wir hatten noch keine neue Adresse, weil unser Haus neu gebaut wurde und die Straße noch keinen Namen und somit keine Hausnummer hatte. Wir brauchten erst noch die Wohngenehmigung und würden dann eine Adresse erhalten. Dass dieses Haus überhaupt gebaut werden konnte, ist ein Wunder und ich sage daher immer, es ist das Haus Gottes. Viele Menschen waren daran beteiligt, denen ich sehr dankbar bin, auch wenn sie zum Teil nicht daran glaubten, dass es je fertig werden würde. 

Es gab viele Behördengänge und alle möglichen Anschlüsse mussten beantragt und dann installiert werden. Es hätte in Stress ausarten können, aber ich war mit Hilfe von Yoga entspannt und freundlich, so dass mir auch nur freundliche Menschen begegneten. 

Wenn man einmal begriffen hat, dass wir da draußen in einen Spiegel schauen und uns dann die größte Mühe geben, offen und freundlich zu anderen Menschen zu sein, dann ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass wir nicht auf hilfsbereite Hände treffen. Weder bei einer medizinischen Behandlung noch bei irgendeiner Behörde sind mir seitdem unfreundliche Menschen begegnet. Wer nicht angesprochen werden wollte, stand eben auch einfach nicht zur Verfügung. 

Ich wundere mich daher immer wieder, wenn mir andere von schlechten Erfahrungen bei irgendwelchen Institutionen berichten und sich groß und breit darüber auslassen, um die gleiche Erfahrung somit gleich noch einmal in allen Einzelheiten aber nun mit mir als Zuhörer durchzumachen. 

Aggressive Menschen treffen auf ein aggressives Gegenüber, rechthaberische Menschen können damit rechnen auf Gleichgesinnte zu treffen. Menschen die ängstlich sind, so wie ich es war, stoßen auf jeden Fall auf Situationen, die ihnen immer wieder Angst machen. 

Tagebuch 31.05.2016:

„Wahrscheinlich muss ich zum Zahnarzt. Habe ich noch immer Angst vor dem Zahnarzt? Wenn ich noch immer Angst habe, habe ich nichts gelernt. Seit Wochen schaue ich das erste Mal wieder die Nachrichten auf Spiegel-Online und stoße direkt auf einen Artikel, wo ein 18jähriger beim Zahnarzt während einer Wurzelbehandlung durch eine Vollnarkose stirbt. 

G. liest den Spiegel jeden Tag auf seinem Handy und hat diesen Artikel überhaupt nicht gesehen. Wie ist das möglich? Ängstliche sehen alles, was ihre Angst weiter befeuert. Angst sieht Angst. Freude sieht Freude. Liebe sieht Liebe. Alles Projektionen.“

Über das Video von Gangaji (siehe letzten Beitrag: „Ich bin du“), welches ich damals zufällig im Internet fand, kam ich auf ihren Lehrer H.W.L. Poonja, auch liebevoll Papaji genannt. Er war es, der mich in den folgenden Jahren bei meiner Selbsterforschung begleiten sollte, obwohl er leider schon 1997 verstorben ist. Durch die Filmaufnahmen seiner Schüler konnte ich jedoch noch immer von ihm lernen. 

Mir war sehr schnell klar, dass ich hier Aufnahmen sah, die sehr wertvoll sind. Ich wusste einfach, dass dieser Mensch aus der Quelle sprach und versuchte, uns diese absolute Wahrheit näher zu bringen. Er war indischer Offizier, und doch hatte er überhaupt keine Arroganz, sondern war voller Humor. In diesen Sitzungen (Satsangs) wurde ununterbrochen gelacht. Er betonte immer wieder, dass er nichts lehrt, dass er kein Lehrer und die Besucher nicht seine Schüler seien. Seine Lehre lautete einfach nur „Sei still!“

Seine Sätze lösten augenblicklich Stille in meinem Gehirn aus und alte Gedankenmuster brachen in sich zusammen. Auch bei vielen seiner Besucher kam es durch geschicktes Fragen oder durch seine Antworten zu dieser plötzlichen Stille, und es gab nicht wenige, die dort vor laufender Kamera direkt aufwachten. Ich glaube, so etwas wurde zuvor noch nie aufgenommen. 

Er selbst hatte den unglaublichen Lehrer Ramana Maharshi (Beitrag: „Sei was du bist“ v. 19.11.22), der ihm den letzten Schliff verpasste, wenn man das so sagen darf. 

Als ich mir seine Videos anschaute, wusste ich irgendwann, dass ich hier – und nicht beim Pfad der Meister – auf dem richtigen Weg war. Er löste mit seinen Worten eine Revolution in meinem logisch denkenden Gehirn aus und plötzlich ergab alles, was ich je zuvor über Yoga/Weisheit/Erleuchtung usw. gelesen oder gehörte hatte, einen Sinn. 

Ich wusste sofort, dass man dieser Weisheit nichts mehr hinzufügen muss. Mit ihm wurde alles gesagt. Ich wusste, mit ihm würde meine Suche zu Ende gehen und ich wünschte mir nur noch ein Buch von ihm. Aber woher nehmen, wenn man in der Türkei wohnt? 

Das war ein wirklich merkwürdiges Gefühl, als ich erkannte, dass es hinsichtlich der Wahrheit/Erleuchtung/Aufwachen nichts mehr gab, wonach ich hätte suchen könnte, weil alles gesagt wurde. Das war einerseits wie Ankommen und andererseits war ich auch enttäuscht, weil die Suche ja zu meinem Lebensinhalt geworden ist. Ich begriff jedoch, es blieb nur noch, endlich still zu werden. 

Tagebuch 1.06.2016:

„Notizen aus einem Video von Papaji Self-Inquiry:

Bleib still. Ohne Anstrengung.

Wie? Denke nicht. Wie? Indem du herausfindest, woher die Gedanken aufsteigen. 

Es gibt keinen Unterschied zwischen Verstand und Gedanken.

Der Verstand ist nur ein Bündel von Gedanken. 

Um die Gedanken zu finden, musst du dir wieder die Frage stellen, wer will sie finden?

Es gibt keinen Unterschied zwischen Gedanken und dem Ich. 

Das Ich erscheint und Gedanken erscheinen. 

Gedanken erscheinen, Verstand erscheint. 

Verstand erscheint, Sinne erscheinen. 

Sinne erheben sich und sie produzieren Objekte ihrer jeweiligen Relativität, wie

Augen, die sehen, eine Nase, die eine Blume riecht, die Ohren, die Musik hören, die Zunge, die schmeckt und die Hände, die ertasten. 

Das sind die Objekte, die die Sinne wahrnehmen. 

Sinne und Objekte sind das gleiche. 

Gibt es Sinne, gibt es Objekte. 

Nun musst du langsam wieder zurückgehen.

Woher kommen die Sinne? Vom Verstand. 

Objekte, Sinne, Verstand. 

Woher kommt der Verstand? Vom Ego. 

Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Verstand und dem Ego. 

Woher kommt das Ego? 

Es bedeutet Ich. 

Ich erscheint, Ego erscheint, Verstand erscheint, die Sinne erscheinen, die Objekte tauchen auf. 

Woher kommt das Ich? 

Schaue von wo es auftaucht. 

Und wenn du das tust, wirst du mit dem Ort Verschmelzen, an dem das Ich aufsteigt. 

Und das Ich wird verschwinden. 

Und was dann passiert, ist noch von niemandem beschrieben worden. 

Von keinem Lehrer, keinem Prediger, in keinem religiösen Buch oder einer Sutra des Buddha.

Anschließend meditierte ich. Es war eine sehr tiefe Meditation. Ich lauschte konzentriert und achtete auf meine Gedanken. Ich sah förmlich, wie sie aufstiegen und wie mit ihnen Gefühle auftauchten. Anschließend war ich sehr ruhig und auch irgendwie langsam. Ich konnte keine Gefühle in mir wahrnehmen. Dann knurrte der Magen :-).“ 

Es waren genau diese Meditations-Übungen, dieses sehr konzentrierte Nachforschen, woher kommen die Gedanken und was passiert in meinem Körper, die mich von meiner Angst befreiten und mich auch kurze Zeit später aufwachen ließen. Als ich nach meinen Gedanken suchte, verschwanden sie, dann gab es kein Ich mehr und auch keine Objekte. Es blieb die Leere einerseits und die Fülle, mit der ich verschmolz, andererseits. 

Dass ich heute einen lebenden Meister habe, steht in keinem Widerspruch zu meiner vorherigen Aussage, dass Papaji mein letzter Lehrer der Worte sein würde, denn mein Meister überzeugte mich nicht mit seinen Worten, sondern mit seinen Taten. Er war es, der mich aussuchte. Er ist es, der an meinem Körper mit Energie arbeitet und er ist es, der mich zur absoluten Hingabe an DAS bewegte. Er ist es, der mich nun auf dieser inneren Reise weiter begleitet, denn die hat mit dem Aufwachen kein Ende und ich bin sehr dankbar und glücklich, dass es hier nun ein Licht gibt, welches mich auf diesen unbekannten Pfaden der Mystik führt. 

Tagebuch 05.06.2016:

„Am 2.6. sind wir umgezogen. Meine Lieblingszahl ist tatsächlich unsere Hausnummer geworden. Ein wenig wundere ich mich darüber, dass ich nicht überschwänglich aufgeregt oder glücklich bin. Verschwindet das Ego, verschwindet die Anhaftung. Verschwindet die Anhaftung, bleibt nur die Leere, Frieden und Glück mit allem was und wie es ist. 

Als wir die ersten Kisten auspackten, konnte ich meinen Schmuck nicht finden. Ich war nicht wirklich traurig. Es ist das zweite Mal, das alles verschwindet und nun ist eh nicht mehr viel übriggeblieben. Beim letzten Mal war es eine alkoholkranke Putzfrau, die das Gold meiner Oma und Schwiegermutter stahl und verscherbelte. 

Anschließend saß ich im Garten, und auf dem Fensterbrett sah ich zwei Muscheln, die ich da mal hingelegt haben musste. Ich nahm sie weg, um sie zu den Blumentöpfen zu legen. Als ich sie anhob sah ich, dass sich eine kleine Spinne unter der einen Muschel ein zu Hause eingerichtet hatte. Ich entfernte sie trotzdem und legte sie zu den Töpfen. Kurze Zeit später war diese kleine Spinne neben mir auf meiner Bank. Sie blieb stehen. Sah mich direkt an. Ich stand auf, holte die Muschel und legte sie wieder aufs Fensterbrett.

Dann packte ich weiter aus und holte die Bücher aus den Kartons, um sie ins Regal einzusortieren. Plötzlich hielt ich ein Buch von H.W.L. Poonja „Wach auf, du bist frei“ in der Hand. Wie ist das möglich? Wo kam dieses Buch her? Wann hatte ich das denn gekauft? Da steckte als Lesezeichen ein Flugticket drin. Turkish Airlines 2013. Ich war nicht weit gekommen damals. Ich hatte wohl nichts davon verstanden. Und heute?

Nun verschlinge ich es gerade und verstehe jedes Wort. Am liebsten würde ich jeden Satz darin unterstreichen oder gar jeden Satz hier ins Yoga-Tagebuch notieren. Aber was bringt das? Was bringt das alles? 

Wieder schloss sich ein Kreis. Ich kaufte drei Jahre zuvor ein Buch, ohne zu wissen, wer es geschrieben hatte und wer das auf dem Foto war. Ich konnte damals gar nichts damit anfangen. Warum kaufte ich es also? Und dann gab es diese Sehnsucht nach einem Buch von diesem wunderbaren Menschen und dann tauchte es einfach so auf. Ich hatte das Buch schon in meinem Besitz, als ich mir von unendlich vielen Videos im Internet die von Anna Maria Groß aussuchte und anschaute, die mich auf Ramana Maharshi brachte, womit ich dann Gangaji entdeckte, deren Lehrer nicht nur Papaji war, sondern deren Ehemann Eli Jaxon-Bear auch anonym das Buch über Papaji geschrieben hatte. Und Papajis Lehrer war Ramana Maharshi. 

Ich lese Seite 65: „Du kannst nur etwas verlieren, dass in deiner Tasche ist. Du kannst nur verlieren, was du gewonnen hast. Wenn du eine leere Tasche hast, was kannst du dann verlieren? Niemand kann leere Taschen leeren. Da musst du keine Angst haben. Leere kannst du nicht verlieren. Also leere deine Taschen. Das heißt Freiheit…“

Kurz darauf fanden wir den Schmuck. Er lag in Handtüchern eingewickelt und gut versteckt in einer Kiste, die wir zuvor schon zweimal durchgeschaut hatten. Ohne dass ich gefragt hätte, haben meine Eltern heute beschlossen, mir etwas Geld zu schicken, damit uns die aufgrund des Nesselfiebers angefallenen Arztkosten und die letzten Schulden für das Haus nicht erdrücken.

Was war das heute für ein Tag? Ich habe mich keinen Schritt vom Haus entfernt und doch ist heute so viel passiert. 

Und was würde Papaji sagen? Wir sind sowieso noch nie irgendwo hingegangen! 

Und ein Teil von mir versteht das.

Lieber Teil in mir, der das versteht, bitte zeige dich.

Ich höre dich rufen. 

Ich kann dich spüren.

Die Sehnsucht ist wirklich groß. 

Und niemand um mich herum kennt diese Sehnsucht. 

Und hat sich je irgendjemand den ich kenne, geändert? 

Hat irgendjemand mir je zugehört? 

Und ich? Wer ist dieses Ich?

Hat dieser Körper je etwas anders gemacht als sonst?

Sich wirklich geändert? Ja, der Körper ist älter geworden. 

Und der Geist? Er ist weicher geworden. 

Perspektiven haben sich verschoben. 

Dringt das Selbst jetzt mehr durch?

Ich rede mit Tieren und Pflanzen. Bin Liebe.

Rede noch zu oft, wo ich schweigen sollte.

Fühle mich noch nicht wie die Leinwand, 

sondern nur wie der Schauspieler auf dieser. 

Ich verstehe, dass ich die Leinwand bin.

Dass ich frei bin. Der Ozean bin. 

Dann scheint auch alles zu fließen und ich kann nur staunen (so wie heute).

Aber dann schreit der Verstand sofort auf und ruft:

Wenn ich bis zum Zahnarzttermin – ein Zahn soll mir gezogen werden – aufwachen könnte, wäre es wunderbar. Dann müsste ich keine Angst davor haben.“

Und so ist es noch immer der Verstand (das Ego) der sich sofort alles greift und sich zu Nutzen machen will, selbst die Erleuchtung. Er hat so große Angst vor der Stille und Leere.  

Habt alle ein wunderschönes Wochenende, Monika


2 Gedanken zu “WACH AUF DU BIST FREI

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