Ewige Suche

Alles, was wir über die Natur, diese Welt, das Universum und über unseren Körper von klein auf gelernt haben, wurde von uns niemals hinterfragt. Wir haben es als die absolute Wahrheit hingenommen und unser Leben aufgrund dieses erlernten Wissens aufgebaut.

Was wir heute sehen ist, dass es nur sehr wenige Menschen gibt, die mit diesem Weltbild und der damit verbundenen Lebensweise und ihren Zielen glücklich und zufrieden ist. 

Die Zahl derer mit Burnout, Depressionen oder Panikattacken steigt jährlich. Diese Menschen sind nicht mehr in der Lage, sich in dieser rein materiell orientierten Tretmühle abzustrampeln. Sie werden aussortiert, wie die Alten und Behinderten. 

An diesem Tiefpunkt angelangt gibt es nun zwei Möglichkeiten, wie man sein Leben weiterführen kann. Man kann sich mit Tabletten und Psychologen soweit aufbauen, dass man das alte Leben wieder aufnehmen und weiterführen kann, bis der nächste Zusammenbruch kommt. 

Oder man hat das Glück und den Mut, etwas genauer und tiefer zu schauen. Dann wird erkannt, dass der Körper mit einem wunderbaren Alarmsystem ausgestattet ist und uns mit dieser Krise, dem scheinbaren Versagen, ein wahres Geschenk gemacht hat. Es besteht die Möglichkeit, eine ganz neue Sichtweise auf das Leben zu bekommen.

Ich hatte dieses Glück, begann die innere Reise und kann es nicht lassen, darüber zu schreiben und es mit euch zu teilen. Dieses innere Erwachen und die damit verbundene Weisheit sind das Einzige, was uns am Ende wirklich auf Dauer Freude bringen kann. 

Während ich seit nun fast 13 Jahren jeden Tag immer wieder innehalte, nach innen schaue und ich immer mehr zur eigenen Quelle der Freude werde, sind alle anderen um mich herum immer noch damit beschäftigt, hinter irgendetwas herzulaufen, da draußen nach ihrem Glück zu suchen bzw. schwer damit beschäftigt, etwas erreichen zu wollen. Und ich höre mir von diesen lieben Menschen, die meinen Alltag begleiten, seit eh und je die gleichen Probleme und Meinungen über diesen und jenen und über diese Welt an sich an, die es scheinbar mal gut und mal schlecht mit ihnen meint. 

Sie glauben, sie kommen auf diese – eine von ihnen getrennte – Welt, mit der sie sich herumplagen müssen, während ich mittlerweile mit dem Gefühl lebe, in diese Welt gekommen zu sein. Eine Welt, die ich mit meinem eigenen Geist erschaffe. 

Das war nur möglich, weil der Mut da war, mich weg vom Klassenzimmer hin zur Schöpfungslehre der Yogis zu bewegen. Den erschreckenden Gedanken zuzulassen, dass es durchaus möglich sein könnte, dass ich vielleicht gar nichts weiß und so die Arroganz des Verstandes überwand. 

Erst dann wurde ich still. Leer. Konnte mich wundern. Nach innen forschen. Erleben. Und dann erkannte ich, wahr ist nur, was ich erfahre und nicht, was ich gelernt habe. Eine völlig neue Sichtweise auf mich und das ganze Leben offenbarte sich mir.

Im Mai 2016 las ich ein weiteres Buch von Paramahansa Yogananda „Die ewige Suche des Menschen“ und war fasziniert von seinen Zeilen über die Erklärung, wie Materie entsteht. 

Interessant ist wirklich, dass die Physik heute den Aussagen der alten Schriften der Yogis immer näherkommt. Ich finde sowieso, dass ein Forscher/Wissenschaftler sich als solchen erst dann bezeichnen sollte, wenn er sein eigenes Wesen in die Forschung mit einbezieht. Das heißt, er muss erst selbst erkannt haben, wer/was er ist und wie er funktioniert. 

Wenn jemand sein eigenes System nicht verstanden hat, wie will er dann die Welt oder gar das Universum verstehen und erklären? Er weiß doch gar nicht warum er das so sieht und somit auch nicht, was er sieht. 

Es gibt einen Unterschied zwischen Wissen und Intelligenz. Zwischen persönlicher und universeller Intelligenz. 

Tagebuch 06.05.2016:

„Seite 432: „Der einzige Unterschied zwischen Bewusstsein und Materie (oder Geist und Körper) besteht in der Schwingungszahl. 

Schwingung ist Energie in Bewegung. 

Alle Schwingungen im Äther sind Manifestationen der kosmischen, von göttlicher Intelligenz geleiteten Energie. 

Der Geist als das unmanifestierte Absolute ist ohne Schwingung oder Bewegung.

Wenn sich der GEIST als Schöpfer manifestiert, wird Er zu Gottvater. Zuerst regte der Schöpfer Seinen ruhenden GEIST mit bestimmten Ideen an; und so war die kosmisch-intelligente Bewegung oder Gedankenschwingung Gottvaters die erste Projektion in der Schöpfung. Diese Bewegung wurde immer machtvoller und gröber, bis sie sich äußerlich als kosmisches Licht und kosmischer Laut manifestierte (die im menschlichen Körper als das sichtbare geistige Auge und der hörbare kosmische Laut OM oder Amen wahrgenommen werden). Allmählich wurde die Schwingung der bewussten kosmischen Energie immer gröber, bis sie sich als göttliche, halbintelligente und instinktiv geleitete elektronische Energie manifestierte und schließlich zu noch gröberen Formen von Gasen, Flüssigkeiten und festen Stoffen wurde.“ 

Heute Nacht wieder lange meditiert. Als ich mich hinlegte, hörte ich kurz vor dem Einschlafen einen Gong läuten. Der Ton kam ganz leise und klar aus der Ferne zu mir.“

Ich lebe mit einem promovierten Chemiker zusammen, der schon bei dem Begriff Äther die Augen verdreht. Ein Wort, das im Chemiestudium wohl nur in einem anderen Zusammenhang auf der Tagesordnung stand. 

Auch ich konnte mit all dem, was ich damals bei Paramahansa oder in den alten Schriften las, erst einmal nichts anfangen. Nicht nur das Wort Äther, sondern auch Begriffe wie Schöpfer, Geist, Bewusstsein usw. waren mir als Materialistin völlig fremd. Aber ich lehnte nicht ab, sondern ich war neugierig und offen. So konnte dann, als es in meinem Kopf endlich still wurde und kein (Besser-)Wissen mehr da war, genau diese kosmische Intelligenz in einem einzigen Augenblick in mir als Erfahrung wahrgenommen werden. Mein winziger Geist hat sich irgendwie mit dem kosmischen Geist verlinkt. 

Heute ist mir dieser Begriff „Äther“, den die Yogis „Akash“ nennen, vertrauter. Mein Lehrer Sadhguru sagt zu diesem Thema:

„Heute erkennt die moderne Wissenschaft an, dass es etwas gibt, das als Akasha-Intelligenz bezeichnet wird. Das meint, der leere Raum hat eine gewisse Intelligenz. Ob diese Intelligenz für oder gegen dich arbeitet, wird die Art deines Lebens bestimmen, ob du ein gesegnetes Wesen bist oder eines, das für den Rest seines Lebens herumgestoßen wird. Manche Menschen scheinen grundlos vom Leben geschlagen zu werden, während andere mit allem gesegnet zu sein scheinen. Es geschieht nicht ohne Grund. Es ist deine Fähigkeit – entweder bewusst oder unbewusst – in der Lage zu sein, die Kooperation dieser größeren Intelligenz, die wirkt, zu erhalten.“ (Aus: Was sind Akasha-Chroniken und was bedeuten sie?) 

Am gleichen Tag, den 6.5.2016 lese ich weiter im Buch von Ramana Maharshi „Sei was du bist!“ S. 226 ff. wo ihn jemand fragt, Wie kann ich das Rätsel der Schöpfung lösen, wenn ich nicht unabhängig von ihr werde? Ich bin ein Teil der Schöpfung und bleibe doch deshalb abhängig von ihr. Ich notierte mir seine Antwort:

„Sind Sie in der Welt oder ist die Welt in Ihnen? Sie müssen zugeben, dass die Welt im Schlaf nicht wahrgenommen wird, obgleich Sie nicht leugnen können, dass Sie auch im Schlaf existieren. Die Welt erscheint, wenn Sie aufwachen. Wo also befindet sie sich? Die Welt ist Ihr Gedanke. Gedanken sind Ihre Projektionen. Erst entsteht das „Ich“ und dann die Welt. Die Welt wird vom „Ich“ geschaffen, das wiederum aus dem Selbst entsteht. Das Rätsel der Schöpfung ist gelöst, wenn Sie die Frage der Schöpfung des „Ich“ gelöst haben. Deshalb sage ich: Finden Sie Ihr Selbst. 

Der Fragende muss die Verbindung zwischen sich und der Welt herstellen. Er muss zugeben, dass die Welt seine eigene Vorstellung ist. 

Die verschiedenen wissenschaftlichen und theologischen Erklärungen stimmen nicht miteinander überein. Die Unterschiedlichkeit dieser Theorien zeigt die Nutzlosigkeit, solche Erklärungen zu suchen. Sie sind bloße Gedanken, rein intellektuell, und nichts anderes. Und doch sind alle von ihnen wahr, je nach dem Standpunkt des einzelnen. Im Zustand der Verwirklichung gibt es keine Schöpfung. 

„Wenn man die Welt sieht, sieht man nicht sich selbst.

Wenn man das Selbst sieht, sieht man keine Welt.

Sehen sie deshalb das Selbst und erkennen sie, dass es niemals eine Schöpfung gegeben hat.“

Weil der Fragende noch nachhakt und wissen möchte, ob die Welt nun eine Täuschung sei und es nur Brahman (Schöpfer) gibt oder ob die Welt nun Wirklichkeit ist, antwortet Ramana:

„Beide Aussagen sind richtig. Sie beziehen sich auf verschiedene Stufen der Entwicklung und sind von verschiedenen Standpunkten aus gemacht. 

  • Der Übende beginnt mit der Definition, dass das, was wirklich ist, immer existiert. Dann weist er die Welt als unwirklich zurück, weil sie dem Wandel unterworfen ist.  
  • Der Suchende erreicht schließlich das Selbst und findet dort die Einheit. Dann findet er, dass das, was er als unwirklich zurückgewiesen hat, ein Teil dieser Einheit ist. 

In dieser Wirklichkeit aufgegangen, ist auch die Welt wirklich. Es gibt nur Sein in der Selbstverwirklichung und nichts anderes als Sein.“

Yoga und das Studium der Schriften haben dazu geführt, dass sich mein Weltbild und meine Gedankenwelt völlig veränderten. Dadurch veränderte sich mein ganzes Leben und meine Ängste verschwanden. Diese Suche erfüllte mich und gab mir Hoffnung, bis sich mir Dank der Gnade die Wahrheit offenbarte und diese zur Gewissheit wurde. Ich notierte am gleichen Tag:

„Während ich Ramanas Zeilen lese, fällt mir ein, wieviel Angst es mir als junge Frau machte, wenn ich daran dachte, dass wir Menschen auf einem Erdball durch ein unendliches Universum fliegen. Ich konnte daher auch keine Science-Fiction-Filme anschauen. Ich fühlte mich völlig verloren. Ungeborgen. Unsicher. Und alles erschien mir hier auf Erden so sinnlos.“ 

Worüber ich auch immer wieder nachdachte und was mir auf meiner Suche sehr geholfen hatte war folgende Aussage von Ramana:

Im Traum gibt es: die Wahrnehmung, den Wahrnehmenden, das Wahrgenommene

Im Tiefschlaf gibt es nichts davon.

Im Wachzustand (der eigentlich auch ein Schlafzustand ist) gibt es: das Sehen, den Sehenden, das Gesehene  

Im Selbst (der einzige Zustand, wo wir wirklich wach sind): gibt es ebenfalls nichts von diesen drei Zuständen, sondern nur Einheit. 

Was immer im Wachzustand gesehen wird, geschieht nur für den Sehenden/Erkennenden. Da dieser aber unwirklich ist, geschieht in Wirklichkeit nichts (genau wie im Traum). 

Tagebuch 07.05.2016:

„Ramana Maharshi zur Wiedergeburt: Vom Standpunkt des Selbst aus gibt es weder Geburt noch Tod, keinen Himmel, keine Hölle und keine Wiedergeburt. 

Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft sind reine Einbildung. Zeitvorstellung existiert nur im Denken, genauso wie der Raum. Deshalb können Geburt und Wiedergeburt, die in Raum und Zeit stattfinden, nichts anderes als Einbildung sein.

Ramana Maharshi zum Wesen Gottes: Dieses Da-Sein ist das Selbst. „Ich bin“ ist der Name Gottes. Von allen Definitionen Gottes ist keine so treffend wie die biblische Aussage:

„Ich bin, der ich bin“ (Mose I,14). 

Es gibt ähnliche Aussagen wie z. B. „Ich bin Brahman“, „Ich bin Er (Soham)“. Aber nichts ist so direkt, wie der Name Jehova, der bedeutet „Ich bin“. Das absolute Sein ist, was es ist. Es ist das Selbst. Es ist Gott. Wenn das Selbst erkannt wird, wird Gott erkannt. Tatsächlich ist Gott nichts anderes als das Selbst. 

Es ist niemandem möglich, etwas gegen den Willen Gottes zu tun, der die Fähigkeit besitzt, alles zu tun. Deshalb ist es das Beste, schweigend zu Füßen Gottes zu sitzen, nachdem man die Ängste eines verdorbenen, unvollkommenen und getäuschten Geistes aufgegeben hat.“

Obwohl ich noch nie eine Bibel-Stunde hatte, nie ein Gebet gelernt oder gebetet hatte, schrieb ich unter Ramanas Zeilen: „Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.“

Und während ich das heute als Beitrag schreibe, kommen wieder die Tränen. Und gleichzeitig lache ich. Wie immer das auch möglich ist. Denn ich glaube diese Worte nicht. Ich begreife sie, erkenne sie und erfahre sie. Und dann ist da dieser Reflex, dass ich die Hände falte und mich dafür bedanke, dass ich das alles er-leben darf.

In den folgenden Tagen Mai 2016 las ich das Buch von Ramana Maharshi zu Ende, und während mein Geist immer freier wurde, drehte mein Körper nun völlig durch. Wie sollte es auch anders sein, wenn er immer wieder lesen muss, dass er gar nicht existiert? Er hatte nun nichts anderes zu tun, als mir auf seine Art und Weise zu zeigen, dass er noch da ist. Er brach regelrecht auf. 

Tagebuch 12.05.2016:

„Zusammenfassung der letzten Tage. Kopfweh. Nun eine Allergie? Vom Steißbein am unteren hinteren Rücken beginnend die Wirbelsäule aufwärts wandernd um den ganzen Rumpf herum Ausschlag. Um 03.00 Uhr nachts sind wir ins Krankenhaus gefahren. Ich bekam eine Antihistamin-Spritze. Es schien fast wegzugehen, brach aber dann weiter und noch heftiger aus und ich musste wieder ins Krankenhaus. 

Seit Dezember letzten Jahres ist es ein ewiger Kreislauf von Unwohlsein und krank sein. Mein ganzer Körper spielt verrückt. Er reagiert auf einmal völlig anders auf alles um mich herum. Meine Mutter sagt, das liege an den Wechseljahren. Aber die habe ich ja nicht erst seit gestern. 

Ich wünschte, ich könnte das alles ohne Sorgen betrachten und mich nur darüber wundern. Eigentlich ist der Verstand schon dabei zu akzeptieren, aber der Körper kommt irgendwie nicht hinterher. 

Ich denke an die Worte von Anna Maria Groß: jeder Moment schenkt das Leben/Sein mir die Möglichkeit, aufzuwachen. Im Schmerz, im Kummer. In allem. Es will nicht, dass es mir schlecht geht. 

Nun habe ich auch ein Ergebnis. Ich habe Nesselsucht. Mein Gesicht, meine Lippen sind nun ebenfalls total aufgeschwollen. Ich sehe aus wie ein Monster. Auch um meine Augen herum ist alles entstellt. 

Nun habe ich die Quaddeln überall, selbst an den Händen. Es wird immer schlimmer. Nachts musste ich wieder ins Krankenhaus und bekam Kortison und Antihistamin. 

Großflächig und feuerrot jucken und brennen die betroffenen Stellen. Ich kann keine Kleidung tragen. Nicht sitzen oder liegen. Alles schmerzt. Als ehemalige Hypochonderin muss ich aufpassen, dass ich nicht in meine alte Angstschleife falle und in meinem Kopf Filme über Dramen entstehen, wie Atemnot und Kreislaufkollaps.“ 

Tagebuch 14.05.2016:

„Nur die Augen und der Kopf sind dick. Am Körper haben die Quaddeln nicht zugenommen. Konnte endlich auch ohne Schmerzen und Juckreiz schlafen.  Wir fahren nach Istanbul zum Allergietest. 

Vor dem Einschlafen sehe ich mit geschlossenen Augen in Höhe meiner Stirn viele kleine dicht aneinander liegende Kreise.“ 

Tagebuch 16.05.2016 

Im Krankenhaus Überprüfung der Blutwerte und Allergietest. Meine Mutter ruft mich genau dann aus Deutschland an, als ich mit der Ärztin hinter dem Vorhang bei der Untersuchung bin. Mein Mann geht ans Telefon. Sie sagt: sie verspürte den starken Drang anzurufen und musste dem nachgehen. Sie konnte wohl meine Aufregung spüren. Das fand ich interessant. 

Dieses Konstrukt „Monika“ ist eine Katastrophe. Immer Schmerzen. Der Körper rebelliert. Kein Geld. Keinen Namen. Keine Aufgabe. Keinen Job. Was bleibt da noch? Was kann da noch abfallen? 

Lass alles abfallen, bis nur noch das SEIN da ist. Kein Denken. Keine Monika. Keine Sorgen.“

Es sollte noch ein paar Wochen dauern, bis ich in der Lage war, genau das zu tun: alles abfallen zu lassen. Rückwirkend ergibt immer alles einen Sinn, auch so krasse Quaddeln :-).

Habt alle ein schönes Wochenende, Monika 


9 Gedanken zu “Ewige Suche

  1. Ich finde Du hast es sehr gut auf den Punkt gebracht. Mit Deiner Genehmigung würde ich diesen Beitrag gerne auf unsere neuen Seite >>Spirituelles Zentrum<< veröffentlichen, natürlich mit Verweis auf Deinen Blog und Quellenangaben. Liebe Grüße Micha

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