Vertrauen lernen ist harte Arbeit oder: Wer ist Gisela? (80)

Es fällt schwer zu denken und dieser Zustand ist schön. Alles geht irgendwie von alleine. Vielleicht liegt es z. T. auch daran, dass wir hier gerade 38 Grad im Schatten haben. Das Schreiben geht mir daher nicht leicht von der Hand. Weil ich hier von einer inneren Reise berichte, muss der Geist scheinbar in der Zeit reisen und das will er gerade nicht. Er weiß, dass es gar keine Zeit gibt, und dass alles immer jetzt passiert.

Wenn ich hier schreibe, dann muss da ein Ich auftauchen, also Monika, die etwas erlebt hat. Tatsächlich habe ich aber gesehen, dass Monika gar nicht existiert, und viel lieber möchte ich in diesem Nichts bleiben, weil es Freiheit bedeutet. Freiheit von jeglicher Angst und allem Leid. 

Hinzu kommt, dass es durchaus auch zu Widersprüchen im Text kommen kann. Die Tagebuch-Notizen sind aus der Perspektive der suchenden Monika entstanden, und heute versuche ich das aus der Sicht der Leere zu betrachten. Vielleicht kann aber irgendjemand etwas mit diesen Notizen anfangen, weil er/sie das Gefühl hat festzustecken, genauso, wie ich es früher auch oft hatte. 

Aufwachen passiert in nur einem winzigen Augenblick, und doch konnte sich dieses Tor zur Leere nur zeigen, weil es vorher über Jahre das Lesen bestimmter Literatur, hartnäckiges Üben in jeder Lebenssituation und Sitzen in der Meditation gab, so dass dieses unglaubliche Vertrauen entstehen und diesen Weg ebnen konnte. 

Dieses ständige Zurückholen des Geistes zur Atmung und somit zum Hier und Jetzt waren für mich, einem Menschen mit so vielen Ängsten, fundamental. Ohne dieses dadurch zu Tage tretende Urvertrauen/Gottvertrauen hätte ich mich den ganzen auftauchenden Situationen niemals so hingeben können. Egal, ob es Krankheit war, Schmerz oder das Gefühl, ein Nichts zu sein ist. Ich versuchte wirklich alles zu akzeptierten.  

Das bedeutet auch, dass man sein Umfeld nicht für bestimmte Lebensumstände anklagt und nicht verzweifelt, sondern alles als Lehrmaterial akzeptiert und wahrnimmt. Das hilft irgendwann zu erfassen, dass wir letztendlich immer nur uns selbst sehen. Jeder Gedanke, der in uns aufsteigt, erschafft die Welt, die wir sehen. Es ist unsere Projektion, denn wir sind eins mit der Welt/mit Gott. 

Wenn wir also über andere herziehen, über sie schimpfen oder beschuldigen, dann zeigt es immer nur uns selbst, und das wollen tatsächlich nur die wenigsten Menschen wirklich hören, fühlen und begreifen. Da ist dann das Ego zu groß. Das ist aber meiner Meinung nach neben der Meditation, in der uns das übrigens genau klar und deutlich vor Augen geführt wird, eine große, weitere Herausforderung. Es geht also auch darum, wie denken wir über das Denken und Handeln der anderen und wie gehen wir mit diesen Menschen um. 

Das tägliche intensive Meditieren im ebenfalls sehr heißen Sommer 2015 führte bei mir dazu, dass meine Traumwelt wieder sehr lebendig wurde und im Zusammenhang mit diesen Träumen tauchten auch sehr viele Fragen auf. Das erste Mal notierte ich auch die Frage, ob es möglich ist (so wie die Buddhisten sagen), dass man immer wieder auf diese Welt kommt, solange man noch bestimmte Wünsche hat? Es gab so viele Details in den Träumen, die immer wieder auftauchten und die ich in diesem Leben nicht erlebt und gesehen hatte. Wo kam das alles her? 

Tagebuch 16.09.2015:

“Gestern Nacht habe ich von einer Gisela geträumt oder vielmehr habe ich gehört, wie ihr Name im Traum mehrmals gerufen wurde. 

Da ich vor dem Einschlafen an die Unendlichkeit und Gott denke und mein Unterbewusstsein auffordere mir endlich einen Lehrer zu senden, frage ich mich natürlich, ob es vielleicht damit etwas zu tun haben könnte? 

Ich kenne keine Gisela und wie soll ich eine finden? Gab es ein Leben vor diesem und kannte ich oder war ich gar eine Gisela? War ich gläubig? Katholisch oder evangelisch? Das würde erklären, warum ich mich als Atheistin von Kirchengebäuden stets so angezogen fühle. (Heute dazugefügt: Es gab auch immer eine gewisse tiefe Ehrfurcht und den Drang, das imaginäre Kreuz auf meiner Brust zu schlagen, sobald ich eine Kirche betrat). 

Mir fällt ein, dass es schon sehr lange her ist, dass ich von den vielen Räumen dieser Altbauwohnung geträumt habe. Räume, die voll mit alten schweren Eichenmöbeln sind. Überall gibt es Schubfächer und unendlich viele Zimmer. Woher kenne ich diese Räume? 

Gab es ein Leben vor diesem und bin ich im zweiten Weltkrieg gestorben? Gestorben in einem Keller eines Altbaus nach einem Luftangriff ? Dies würde meine Angst vor Tieffliegern begründen. Sobald ich diese Flugzeuge höre, halte ich mir die Ohren zu und möchte ich mich auf den Boden werfen. Wie komme ich sonst auf solche Gedanken? Wo kommen diese Bilder und Gedanken her? 

Auch heute Nacht habe ich geträumt, dass ich an einer Uni war und eine Vorlesung suchte. Ich konnte sie nicht finden. Dann gab es einen Mann, der mich verfolgte. Gewalt ging von ihm aus, das spürte ich. Bis zu meiner Wohnungstür verfolgte er mich, die ich eilig von innen verschloß, als ich dort endlich ankam. Mit voller Wucht drang seine Faust durch den Türspion. Ich schicke meine Große fort und sagte, sie solle laufen. Ich würde mich darum kümmern. Ich war voller Angst und suchte einen Gegenstand, mit dem ich mich verteidigen konnte. Ich fand eine Schere. Todesangst war da.”

Ich konnte das Rätsel mit Gisela damals und auch heute nicht lösen. 

Auch wer mich im Traum so grausam verfolgte, war mir nicht klar. War es die politische Macht, die immer tiefer in die Privatsphäre vordrang und zur Bedrohung für so viele Menschen hier wurde? 

Tagebuch 20.09.2015:

„Ich träumte von einer Ferienanlage. Es gab ein Mehrbettzimmer mit Blick aufs Meer. Ich schaute hinaus und sah, wie das Meer brodelte und kochte. Ich rief all meine Mitbewohner zusammen und sagte, wir müssen hier sofort verschwinden. Alle nahmen ein paar Sachen mit und machten sich auf den Weg nach draußen. Wir nahmen auch so etwas wie Platten mit, die wir vor uns auf den heißen Boden legten, damit wir mit den Füßen auftreten konnten. An der Rezeption angekommen merkte ich, dass ich selbst nichts mitgenommen hatte. Andere Freunde und Bekannte kamen dazu und ich erklärte ihnen, was ich gesehen hatte. Sie wunderten sich darüber und waren von meiner Erzählung nicht überzeugt. Ich lief indessen zurück und holte mein Telefon, meine Tasche, Geld und ein paar andere Sachen. 

Im Traum dachte ich darüber nach, ob die Regierung hier ein Atomkraftwerk gebaut hat, weil ich begriff, dass irgendetwas Schreckliches geschehen war. Auf der Straße liefen wir davon und begegneten fremden Menschen. Ich sah kleine Verkaufsbuden und ein Souvenirgeschäft. Dann fühlte ich mich überwacht und kontrolliert, denn diese Fremden fingen an uns auszufragen und ich befürchtete, dass wir festgehalten werden. 

Sind das Regierunsspitzel, fragte ich mich und dann tauchte der Führer persönlich auf. Er wollte mich bestrafen und ich fragte mich, wofür? Für eine eigene Meinung? Für meine Ängste und Sorgen? Er ging mit mir in ein Zimmer. Ich war ängstlich aber auch sehr neugierig. Traum Ende. 

Das habe ich davon, wenn ich statt an Gott, vor dem Einschlafen ins Internet gehe und Artikel über die Situation in diesem Land lese. Es ging in diesen Texten um das eigene Misstrauen der Parteimitglieder und um Bespitzelung. 

Mir ist aufgefallen, dass es in der letzten Zeit sehr viele Gedankenübereinstimmungen gibt. Ich sehe mit meinem Partner die gleichen Dinge, während wir die Augen schließen. Ein Bekannter im Auto spricht Dinge aus, die mir ebenfalls gerade durch den Kopf gingen. Ich spreche Gedanken aus, die mein Partner ebenfalls gerade dachte oder sagen wollte usw.

Gestern Abend lag ich im Bett, hatte die Augen geschlossen und plötzlich hatte ich das Gefühl, ich würde direkt ins Universum schauen. Seit zwei Tagen werde ich mit dem Sonnenaufgang wach und meditiere.” 

Diese “Gedankenübertragungen” kennt ihr sicher auch. Mir ist es zuvor jedoch noch nie aufgefallen oder fing das da erst an? Das kann ich wirklich nicht sagen. Vielleicht war ich mir dessen vorher nur nicht bewusst, dass es so etwas gibt? Heute ist es ganz normal und passiert mir ständig. Mein Mann sagt dann immer: Zwei Ärsche, ein Gedanke. Und damit liegt er gar nicht weit weg von der Wahrheit :-). 

Tagebuch 21.09.2015:

“Gestern Abend im Bett dachte ich über folgendes nach:

Yoga ist Meditation. Ziel der Meditation ist Stille im Geist. Yoga ist also Stille. In der Stille sind wir mit Gott/Universum vereint. Yoga ist also mit Gott/Universum vereint zu sein. Aus Dualismus wird Monoismus, dann werden wir zu Gott. 

Also bedeutet Yoga = Gott sein. Mit Gott eins sein. 

Wie beschrieb es Patanjali in der Yoga Sutra? Die Absonderung der Seele von der Materie. “

Der Satz, die Absonderung der Seele von der Materie war sehr wichtig für mich, da ich mich finanziell noch immer in einer sehr ungewissen Lage befand. Krishnamurti sagte es genau umgekehrt: “Denken ist Materie”. 

Ich hing, was die Gegenwart und die Zukunft betraf, noch immer völlig in der Luft. Ich hatte meine Wohnung in Istanbul verlassen und alles den Kindern überlassen. Ich kam zu meinem Freund in den Süden in der Hoffnung, wir würden das gemeinsame angefangene Haus fertigstellen können. Es gab keinen Job und ich hatte noch keine Zusicherung, dass ich überhaupt jemals eine Rente hier oder in Deutschland erhalten würde. Und letztendlich fühlten wir uns hier auch nicht mehr frei, denn inzwischen saßen in den Gefängnissen weltweit die meisten Journalisten. 

Ich arbeitete im stillen hart an mir und versuchte meine Sorgen und Ängste wahrzunehmen, jedoch nicht darüber zu grübeln, sondern sie, wie auch alle Hoffnungen und Wünsche, ziehen zu lassen. Aber in den Träumen holte es mich immer wieder ein. Ich wollte das Haus auch nicht mit Gewalt fertigstellen. Es sollte niemanden belasten. Dann hätte ich mich dort nicht mehr wohlfühlen können. Alles musste freiwillig und mit Liebe geschehen. Und letztendlich ließ ich dann auch das Haus los, obwohl es nach meiner Vorstellung meine einzige Lebensgrundlage und das winzige Grundstück der einzige Besitz war, den ich jemals hatte. 

Ich sagte mir, ich müsse wohl gar alles verlieren, um wirklich frei zu sein. Es schmerzte, so ein niemand und ein nichts zu sein. Eine Bedürftige und womöglich Bittstellerin. Da war einfach nichts mehr da. Selbst die Mutterrolle ist nach dem Umzug weggefallen. Plötzlich war ich diejenige, die die Tochter um Hilfe bat und sie war diejenige, die die Entscheidung traf. 

Wer war ich nun? Was war ich nun? Woran konnte sich dieses Ich jetzt noch festhalten? Aber ging es beim Yoga nicht genau darum? Nichts zu besitzen? Nichts zu erwarten? Alles Gott zu überlassen und zu schauen? Hatte ich nicht schon begriffen, dass mein zu Hause allein in mir selbst liegt? 

Das sagt sich alles so leicht, aber wenn man dann in so einer Situation steckt, ist das nicht mehr lustig. Es ist harte Arbeit, nicht mehr seinen ängstlichen Gedanken zu folgen und still zu sein. Es erfordert viel Übung und Disziplin. Sitzen und atmen und bei jedem Zweifel und Angstgedanken der auftaucht, sich dessen bewusst zu sein und wieder zur Atmung zurückzukommen. Sich zu konzentrieren auf das, was hier ist und nicht auf das, was alles passieren könnte. 

Ja, es kann einen zermürben, besonders dann, wenn man keinen Lehrer hat. Aber letztendlich war es allein das Vertrauen und die Liebe, die durch die Meditation erfahren wurde, die mich beisammen und mental gesund hielt. Diese Übungen sorgten auch dafür, dass ich nicht mehr andere Menschen für bestimmte Situationen verantwortlich machte, auch wenn sie z. B. bestimmte Verabredungen nicht einhielten oder verbal verletzten. 

Es verlangte meine ganze Aufmerksamkeit, denn alte Konzepte mussten überprüft und über Bord geworfen werden. Der oder die sind schuld, wenn dies oder das passiert. Die Regierung ist schuld. Die Pandemie ist schuld. Der Nachbar, die Ausländer und meine Eltern usw. Wie einfach das doch ist nicht wahr? Man kann dann alles einfach wegschieben und dort seinen ganzen Frust raufwerfen. Manche gehen auch über die verbale Gewalt hinaus. 

Selbst wenn Dinge schon weit in der Vergangenheit zurückliegen und es sehr viele Verletzungen gab, wo sind diese Dinge heute? Heute ist heute, und warum kann ich nicht jetzt versuchen zu verstehen und mich jetzt ändern? 

Tagebuch 30.09.2015:

Seit fünf Tagen geht es mir schlecht. Ich habe keine Kraft. Ich finde keinen Rhythmus. Während mein Schatz schon von Natur aus jede überflüssige Bewegung vermeidet, suche ich regelrecht danach. Aber es gibt immer einen Grund nichts zu tun. Es ist zu heiß, ich bin zu erschöpft und zu müde usw. Wo ist meine ganze Disziplin geblieben? Wo ist mein Tapas? 

Ich habe nicht die Kraft gegen diese Umstände anzukämpfen und ich denke, vielleicht ist jetzt die Zeit des Ausruhens gekommen. Seit gestern wird dafür wieder am Haus gebaut. Meine Große wird es fertigstellen. 

Vorher erhielt ich eine Nachricht von einer Freundin, die mich sehr traf. Die Wortwahl und alles was in dieser Nachricht stand, stand im Widerspruch zu dem, was sie vorher zusagte. Ich bin froh, dass ich damals gleich alles brühwarm an meine Familie weitergegeben habe, sonst hätte ich heute womöglich noch an meinem Verstand gezweifelt. 

Vielleicht war es auch ihre Wortwahl, die mich so krank machte. Ich bin nicht wirklich böse oder traurig. Ich wundere mich nur sehr und es ist mir so unendlich unangenehm. Ich kann das ganze Verhalten nicht nachvollziehen, da es sich meiner Logik entzieht, denn wir hatten vorher alles bis ins Detail besprochen. Womöglich stand sie damals während dieser Gespräche noch unter Schock, denn sie hatte da gerade erst ihren Liebsten verloren.

Es ist gut, dass die Große das Haus jetzt fertigbauen möchte. Der Steinmetz hat mit der Steinwand angefangen. Sollte das Haus eine Belastung für sie werden, werde ich es sofort verkaufen und alle ausbezahlen. Ich lese bei Sivananda, dass man keine Geschenke annehmen soll, die mit schlechten Gedanken belastet sind, denn diese Gedanken würde man dann auch annehmen. “

Es spielt überhaupt keine Rolle, was andere tun oder getan haben. Auch kann jeder seine Meinung ändern. Wichtig ist nur, wie wir damit umgehen und dass wir unsere Enttäuschung und unsere Ängste und Sorgen nicht auf die anderen projizieren und diese dann anklagen, beschimpfen und versuchen sie dafür verantwortlich zu machen. 

Um das wirklich zu begreifen und danach zu handeln, muss man jedoch in seinem eigenen Inneren ganz ehrlich nachforschen. Obwohl ich finanzielle Zusagen für das Beenden des Hauses hatte und diese dann widerrufen wurden, hielt ich nicht daran fest. Ich stritt nicht. Ich fluchte nicht und ich war auch nicht enttäuscht. 

Ich war nur sehr überrascht und verwundert darüber, wie sich plötzlich mein Bild in den Augen eines anderen Menschen so verändern konnte. Während ich noch den gleichen liebevollen Menschen vor mir sah, war ich auf einmal jemand, der nicht rechnen konnte, nichts vom Bau verstand, irrational war und überhaupt hatte ich jede Menge neue Eigenschaften, die vorher nicht im Raum standen. Wo all das herkam, werde ich wohl nie erfahren. Es hatte jedenfalls überhaupt nichts mit mir zu tun, denn ich hatte ja gar nichts getan. Wir hatten keinen Kontakt und ich hatte keine Gelegenheit irgendetwas zu tun, was verletzen konnte. Und doch war da auf einmal soviel Wut und Abstand in ihren Briefen. 

Warum das nun alles so ganz anders kommen sollte, weiß niemand. Es sollte eben genau so sein und jeder Widerstand, Streit und Angriff hätte gar nichts geändert oder verbessert. Fakt ist, dass alles gut wurde. Das Haus wurde jedoch erst fertig gebaut, als ich den Wunsch und die Hoffnung für die Fertigstellung endgültig losließ. 

Heute sind alle glücklich mit dem Haus. Ich nenne es immer das Haus Gottes oder das Wunderhaus, weil es irgendwie doch noch fertig geworden ist. Ich danke allen, die mitgeholfen haben, es fertig zu stellen, auch meiner Freundin. 

Das Haus ist ein Sonnenschein. Ein Segen. Es ist nicht nur ein zu Hause für uns und unsere Familien geworden, sondern auch für einen Straßenhund und eine Straßenkatze. Schwalben haben ihre Nester hier gebaut und auch kleine Spatzen und Singvögel leben irgendwo unter dem Dach. Es ist ein Haus der offenen Türen. Ich habe nie das Gefühl, dass es MEIN Haus ist und es gibt keinen Tag, an dem ich nicht dankbar dafür bin, dass wir so schön wohnen dürfen. 

Gedanken, Sorgen und Ängste hätten nie ein Haus bauen können. Sie führen nur dazu, dass man sich unvollständig, ungeliebt, unverstanden und unsicher fühlt und machen am Ende krank.

Ich wünsche euch daher ein wunderschönes sorgenfreies Wochenende, Monika